The Districts

The Districts
08.05.2020 – 12.05.2020
„You Know I’m Not Going Anywhere“ ist ein Versprechen, das niemand halten kann. Schon gar nicht The Districts möchte man aufgrund der Band-Historie hinzufügen, denn kaum eine Band geht so häufig und auf jeder weiteren Platte neue Wege. So ist der Titel des kommenden und vierten Albums auch etwas anders zu verstehen, wie Bandleader Rob Grote erklärt: „Es geht um den Traum einer Liebe, die für immer hält und die den Tod sehnsuchtsvoll hinausschieben will. Darum, dem alltäglichen Leben zu entfliehen und den Hunger zu stillen, für immer mit jemandem die Zeit zu verbringen. Es ist die Bitte, stets der Gleiche zu bleiben im Angesicht des ständigen Wandels.“ weiterlesen
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Event-Info

„You Know I’m Not Going Anywhere“ ist ein Versprechen, das niemand halten kann. Schon gar nicht The Districts möchte man aufgrund der Band-Historie hinzufügen, denn kaum eine Band geht so häufig und auf jeder weiteren Platte neue Wege. So ist der Titel des kommenden und vierten Albums auch etwas anders zu verstehen, wie Bandleader Rob Grote erklärt: „Es geht um den Traum einer Liebe, die für immer hält und die den Tod sehnsuchtsvoll hinausschieben will. Darum, dem alltäglichen Leben zu entfliehen und den Hunger zu stillen, für immer mit jemandem die Zeit zu verbringen. Es ist die Bitte, stets der Gleiche zu bleiben im Angesicht des ständigen Wandels.“

Interessanterweise spricht Grote diese Worte, nachdem er durch eine eher schwierige Phase seines Lebens mit vielen Veränderungen gegangen ist und seine Band sich einmal mehr gehäutet hat. Die Songs, die er geschrieben hatte, kamen ihm gar nicht vor wie The-Districts-Stücke. Ohne irgendwelche Erwartungen hatte er sich in sein Schlafzimmer zurückgezogen, arbeitete mit Gitarre, Synthesizer und Drum-Computer und fand neue kreative Freiheiten. Am Ende stand die Enttäuschung. Er fand die 32 Tracks eher untauglich für sich und seine Mitstreiter.

Zum Glück liebten Gitarrist Pat Cassidy, Bassist Connor Jacobus und Schlagzeuger Braden Lawrence sie umso mehr. Und so entstand dieses atmosphärische Album voller neuer Versprechungen und besonderer Sounds. Diese Band kann einfach nicht anhalten und müssen jeden Weg durchschreiten.

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„You Know I’m Not Going Anywhere“ ist ein Versprechen, das niemand halten kann. Schon gar nicht The Districts möchte man aufgrund der Band-Historie hinzufügen, denn kaum eine Band geht so häufig und auf jeder weiteren Platte neue Wege. So ist der Titel des kommenden und vierten Albums auch etwas anders zu verstehen, wie Bandleader Rob Grote erklärt: „Es geht um den Traum einer Liebe, die für immer hält und die den Tod sehnsuchtsvoll hinausschieben will. Darum, dem alltäglichen Leben zu entfliehen und den Hunger zu stillen, für immer mit jemandem die Zeit zu verbringen. Es ist die Bitte, stets der Gleiche zu bleiben im Angesicht des ständigen Wandels.“

Interessanterweise spricht Grote diese Worte, nachdem er durch eine eher schwierige Phase seines Lebens mit vielen Veränderungen gegangen ist und seine Band sich einmal mehr gehäutet hat. Die Songs, die er geschrieben hatte, kamen ihm gar nicht vor wie The-Districts-Stücke. Ohne irgendwelche Erwartungen hatte er sich in sein Schlafzimmer zurückgezogen, arbeitete mit Gitarre, Synthesizer und Drum-Computer und fand neue kreative Freiheiten. Am Ende stand die Enttäuschung. Er fand die 32 Tracks eher untauglich für sich und seine Mitstreiter.

Zum Glück liebten Gitarrist Pat Cassidy, Bassist Connor Jacobus und Schlagzeuger Braden Lawrence sie umso mehr. Und so entstand dieses atmosphärische Album voller neuer Versprechungen und besonderer Sounds. Diese Band kann einfach nicht anhalten und müssen jeden Weg durchschreiten.