#LiteraturBewegt: Der blaue Engel - #LiteraturBewegt: Der blaue Engel

am 30.10.2022
Heinrich Manns Roman Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen, eine bitterböse Satire über das deutsche Bürgertum der Jahrhundertwende, erschien 1905. Am 1. April 1930 feierte im Berliner Gloria-Palast Der blaue Engel Premiere, eine Verfilmung... weiterlesen
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Event-Info

Heinrich Manns Roman Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen, eine bitterböse Satire über das deutsche Bürgertum der Jahrhundertwende, erschien 1905. Am 1. April 1930 feierte im Berliner Gloria-Palast Der blaue Engel Premiere, eine Verfilmung des Romans und einer der frühesten Tonfilme, entstanden 1929/30 unter der Regie von Josef von Sternberg für die UFA. Roman und Film weichen stark voneinander ab. Heinrich Mann hatte nicht nur der Verfilmung seines Romans zugestimmt, sondern war auch mit den inhaltlichen Änderungen, die die Drehbuchautoren Robert Liebmann, Karl Gustav Vollmoeller und Carl Zuckmayer vornahmen, einverstanden. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Literaturarchivs Marbach und des Festivals ›Spoken Arts‹ steht der Vergleich zwischen Heinrich Manns Roman und dem Film von Josef von Sternberg. Gerahmt wird das von Filmausschnitten begleitete Gespräch von den Liedern Lola Lolas, darunter die berühmten Songs Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt und Ich bin die fesche Lola.

#LiteraturBewegt wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und von der Kulturstiftung des Bundes.

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Heinrich Manns Roman Professor Unrat oder Das Ende eines Tyrannen, eine bitterböse Satire über das deutsche Bürgertum der Jahrhundertwende, erschien 1905. Am 1. April 1930 feierte im Berliner Gloria-Palast Der blaue Engel Premiere, eine Verfilmung des Romans und einer der frühesten Tonfilme, entstanden 1929/30 unter der Regie von Josef von Sternberg für die UFA. Roman und Film weichen stark voneinander ab. Heinrich Mann hatte nicht nur der Verfilmung seines Romans zugestimmt, sondern war auch mit den inhaltlichen Änderungen, die die Drehbuchautoren Robert Liebmann, Karl Gustav Vollmoeller und Carl Zuckmayer vornahmen, einverstanden. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Literaturarchivs Marbach und des Festivals ›Spoken Arts‹ steht der Vergleich zwischen Heinrich Manns Roman und dem Film von Josef von Sternberg. Gerahmt wird das von Filmausschnitten begleitete Gespräch von den Liedern Lola Lolas, darunter die berühmten Songs Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt und Ich bin die fesche Lola.

#LiteraturBewegt wird gefördert vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und von der Kulturstiftung des Bundes.