24 | Passacaglie d’amore

24 | Passacaglie d’amore
am 13.10.2022
Alte und neue Lieder von Liebe und Leben von Andrea Falconieri, Claudio Monteverdi, Barbara Strozzi, Stefano Landi, Henry Purcell, Johann Philipp Krieger und Ercole Nisini Über dieses Programm schieb Sabine Näher in ihrer concerti-Rezension:... weiterlesen
Tickets ab 6,50 €

Termine

Orte Datum
Weißenfels
Barocksaal im Rathaus Weißenfels
Do. 13.10.2022 20:00 Uhr Tickets ab 6,50 €

Event-Info

Alte und neue Lieder von Liebe und Leben von Andrea Falconieri, Claudio Monteverdi,
Barbara Strozzi, Stefano Landi, Henry Purcell, Johann Philipp Krieger und Ercole Nisini

Über dieses Programm schieb Sabine Näher in ihrer concerti-Rezension: „‚Passacaglia‘ leitet sich aus den spanischen Begriffen pasar (überqueren) und calle (Straße) her. Ursprünglich ein spanischer Volkstanz, avancierte sie in der Barockmusik zum beliebten Kompositionsmodell für meist in Moll stehende Stücke mit weichem, melancholischem Ausdruck und einer festen Basslinie, dem Basso ostinato. Heidi Maria Taubert schien dies die ideale Form, um mit Passacaglie d’amore imaginären Lebenswegen zu folgen und „dabei von immer neuen Facetten der Liebe“ zu erzählen.“
Die Liebe also – ihre Schmerzen und Freuden, aber auch ihre unterschiedlichsten Ausprägungen, gegründet auf ein glückliches oder grausames Schicksal – ist der erzählerische Grund dieses Programmes, das Musik von beeindruckenden Musikern und einer Musikerin des 17. Jahrhunderts und damit der Schütz-Zeit vereint.

Heidi Maria Taubert, Sopran

Instrumenta Musica
Amrai Große, Violine
Elisabeth Seitz, Psalter
Angelika Grünert, Viola da braccio
Johanna Seitz, Harfe
Zita Mikijanska, Orgelpositiv und Cembalo
Peter Kuhnsch, historisches Schlagwerk

Ercole Nisini, Posaune und Leitung

Event-Info

Alte und neue Lieder von Liebe und Leben von Andrea Falconieri, Claudio Monteverdi,
Barbara Strozzi, Stefano Landi, Henry Purcell, Johann Philipp Krieger und Ercole Nisini

Über dieses Programm schieb Sabine Näher in ihrer concerti-Rezension: „‚Passacaglia‘ leitet sich aus den spanischen Begriffen pasar (überqueren) und calle (Straße) her. Ursprünglich ein spanischer Volkstanz, avancierte sie in der Barockmusik zum beliebten Kompositionsmodell für meist in Moll stehende Stücke mit weichem, melancholischem Ausdruck und einer festen Basslinie, dem Basso ostinato. Heidi Maria Taubert schien dies die ideale Form, um mit Passacaglie d’amore imaginären Lebenswegen zu folgen und „dabei von immer neuen Facetten der Liebe“ zu erzählen.“
Die Liebe also – ihre Schmerzen und Freuden, aber auch ihre unterschiedlichsten Ausprägungen, gegründet auf ein glückliches oder grausames Schicksal – ist der erzählerische Grund dieses Programmes, das Musik von beeindruckenden Musikern und einer Musikerin des 17. Jahrhunderts und damit der Schütz-Zeit vereint.

Heidi Maria Taubert, Sopran

Instrumenta Musica
Amrai Große, Violine
Elisabeth Seitz, Psalter
Angelika Grünert, Viola da braccio
Johanna Seitz, Harfe
Zita Mikijanska, Orgelpositiv und Cembalo
Peter Kuhnsch, historisches Schlagwerk

Ercole Nisini, Posaune und Leitung